
Virales Marketing erlebt seit dem Aufstieg des Internets eine unglaubliche Kraft und Popularität. Bei dieser Werbeform geht es darum, Inhalte über ein Produkt oder eine Marke über Mundpropaganda an die Zielgruppe zu bringen. Im Idealfall breitet sich der Inhalt wie ein Virus aus- daher der Name.
Viele Firmen (besonders NGOs) bedienen sich dieser Werbeform, da sie
- billig ist.
- den Konsumenten “unerwartet” erwischt d.h. er rechnet nicht damit, dass er Ziel einer Werbebotschaft sein soll.
- sich im Idealfall viel rascher ausbreitet als alle anderen medialen Werbeformen.
Hier ein paar gute Beispiele:
- Moorhuhnjagd: Das Spiel breitete sich mit unglaublicher Geschwindigkeit aus; ob damals jemand darauf geachtet hat, dass das ganze Werbung für Johnnie Walker ein sollte bezweifle ich allerdings.
- Blair Witch Project: Hier wurde im Netz gezielt Desinformation betrieben. Es wurden Blogs und Foren eingerichtet, wo Menschen von Sichtungen der “Blair Witch” berichteten. Es wurde das Gerücht gestreut, dass der Film ein echtes Dokument und alles wirklich passiert sei. Jeder ging ins Kino um den Film zu sehen.
- Cloverfield
- Das Mädchen mit dem Baseball. Viele Leute waren zutiefst enttäuscht, als sich herausstellte dass das ganze ein gefakter Beitrag eines amerikanischen Getränkeherstellers war. Als sich das Mädchen hinsetzt, steht am Boden eine Flasche Gatorade…
- Guitar Hero. Ebenfalls gefaket. Auftraggeber klarerweise ein Computerspielhersteller: Guitar hero World.
- Virales Marketing einmal anders
- Dove: Meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Jede Frau fühlt sich angesprochen- nach dem Motto: Wenn die das kann, kann ich das aus…
- Ikea
- Panasonic
- Nike
- Pepsi X
- Obi
Von YouKnowWhatAMIN

[...] eine Möglichkeit an Geld zu kommen. Durch virales Marketing haben zwei Leute in Shanghai, Daft Punk Fans den Kopf verdreht. Auf Dafthidden.com (Seite schon [...]